Deutsch |
chemotherapeutika |
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Zuverlässigkeit des Belegs |
3
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Definition |
Dabei handelt es sich um Wirkstoffe, die krankheitserregende Mikroorganismen oder entartete körpereigene Zellen (Krebs) in ihrem Wachstum hemmen oder abtöten. Gesunde Körperzellen dürfen dabei möglichst wenig beeinflusst oder geschädigt werden. Zu den Chemotherapeutika zählen Krebsmittel, Antibiotika, Tuberkulosemittel, Parasitenmittel und Pilzmittel. Die Nebenwirkungen sind stark von den verwendeten Wirkstoffen abhängig.
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Quelle Definition |
Brockhaus Gesundheit, F.A. Brockhaus GmbH, Leipzig - Mannheim
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Kontext |
Weitere Parameter sind molekulargenetische Befunde (Klonalitätsmarker), die in-vitro-Resistenz gegenüber niedrig konzentrierten Chemotherapeutika, zentral getestet von der Studienleitung sowie patientenspezifische pharmakokinetische Befunde der Zytostatika.
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Quelle Kontext |
de07
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Bereich |
Pädiatrische Onkohämatologie
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en |
chemotherapeutic agents
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it |
chemioterapici
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Zuverlässigkeitscode |
3
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